Gebäudetyp / Funktion
Aufgabe
Beton
Tragkonstruktion
Raumtyp
Einrichtung
Terrasse, Dachterrasse
Bodenbelag
Wandoberfläche
Deckenoberfläche
Filter zurücksetzen (2)
Die Stirnseiten der Wohnanlage sind bis auf ein markantes Rundfenster komplett geschlossen.
Durchgehende, dreigeschossige Glasfronten geben allen Wohnungen freien Blick auf den See.  Nur der zentral gelegene, zweigeschossige Gemeinschaftsraum ist deutlich introvertierter
gestaltet.
Auf dem Dach befinden sich die technischen Aufbauten und Freiräume für die Bewohner. Eine private Terrasse ist über eine Wendeltreppe erreichbar.
Auf der obersten Ebene führt eine Stahlbrücke von der Museumsterrasse in ein angrenzendes Freigehege im Wald.
Blaue Metall­elemente wie Fensterrahmen, Türen und Brüstungen akzen­tuieren die ­gerasterte Hülle aus Stahlbetonfertigteilen und lachsfar­benen Fliesen.
Fassaden aus fein profiliertem Sichtbeton begrenzen im Bereich der Gastateliers für Kunstschaffende einen Innenhof, der an einen japanischen Garten erinnert.
Die seeseitigen Fassaden lassen sich mit Markisen verschatten.
Die rückwärtige Fassade öffnet sich mit Balkonen und einer Terrasse zum Garten, einer grünen Oase in der Stadt.
Der zweiteilige Neubau ergänzt die alten Werkstätten im verschachtelten Hinterhof. Durch die Abstufung des Baukörpers an der Straße entstand eine großzügige Terrasse.

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